Diesmal gibt es wieder ein Rezept von mir. Dass es gegen aufkommende Erkältungen wirkt, habe ich bereits erfolgreich ausprobiert. Daran Schuld ist der Ingwer, der entzündungshemmend wirkt und zusammen mit den Karotten einen sehr guten Geschmack ergibt.
Zutaten für ca. 1 lt. Suppe:
6 - 8 mittelgroße Karotten (in kleine Stücke schneiden), 1 Knolle frischer Ingwer (oder auch 1 TL Pulver), 1 große Zwiebel, 1 lt. Gemüsebrühe (oder auch 2 Gemüsebrühewürfel + 1 lt Wasser), 1 EL Olivenöl; eventuell etwas Salz und Pfeffer, Oregano oder Petersilie (je nach Geschmack), 1/2 Becher Sauerrahm
Zubereitung:
Zwiebel klein schneiden und zusammen mit den Karottenstücken in Olivenöl leicht anbraten, mit Suppenbrühe aufgießen und köcheln lassen (mittlere Stufe) bis die Karotten weich sind. Kochtopf vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen, sauren Rahm (Sahne) dazu geben und dann mit Pürierstab alles fein pürieren; mit Gewürzen nach Geschmack abschmecken und heiß genießen.
Ende des 19. Jahrhunderts schrieb Theodor Fontane (1819 - 1898) in der Ballade "Die Brück´am Tay" die bekannte Zeile: "Tand, Tand - ist das Gebilde von Menschen Hand". Obwohl Fontane weder den Untergang der Titanic (1912) erlebte, noch jemals von Flugzeugabstürzen oder Autounfällen hörte, äußert er sich in diesem Gedicht sehr kritisch gegenüber dem technischen Wettlauf des "immer weiter, immer höher, immer schneller". Das Ereignis, welches Fontane zu diesem Gedicht inspirierte, ging als eine der größten Katastrophen in die Geschichte der Eisenbahn und des Brückenbaues ein: der Einsturz der Eisenbahnbrücke am Firth of Tay.
Der Firth of Tay ist ein Fjord bei Dundee, der tief ins schottische Binnenland einschneidet und ein natürliches Hindernis auf dem kürzesten Weg nach Süden in Richtung Edinburgh darstellt. Ausgelöst durch die industrielle Revolution wurde das Schienennetz Mitte des 19. Jahrhunderts in Großbritannien immer dichter und der wirtschaftliche Druck, eine schnelle Eisenbahnverbindung zwischen Edinburgh und Dundee herzustellen, wurde immer größer. Zwei britische Eisenbahngesellschaften konkurrierten bei der Erschließung Schottlands miteinander: die Edinburgh Northern Railway und die Caledonian Railway.
Die Katastrophe
Am Sonntag, dem 28. Dezember 1879 zog spätnachmittags ein gewaltiger Orkan in der Taybucht auf. Ausgerechnet auf dem Höhepunkt des Sturms gegen 19 Uhr, näherte sich aus Richtung Süden (Edinburgh) ein Postzug mit sechs Passagierwaggons der Taybrücke. Der Zug hielt vor der Brücke und der Brückenwärter (ein Mr. Barclay) übergab dem Lokführer einen Stab, den er am anderen Ende der Brücke wieder abgeben musste. Dies war Vorschrift, um eine Zugkollision oder ein Auffahren zweier Züge zu verhindern. Da die Strecke eingleisig war und es nur einen Stab gab, war es nicht möglich, dass zwei Züge gleichzeitig auf der Brücke waren.
Nach erfolgter Übergabe fuhr der Zug in die rabenschwarze Nacht und der Brückenwärter telegrafierte seinem Kollegen auf der Nordseite um 19:14 Uhr die erfolgte Zugdurchfahrt. Kurz darauf stellte er fest, dass alle acht Telegrafenleitungen zur Nordseite unterbrochen waren. Da alle Leitungen in den Brückenkörper integriert waren, konnte dies nichts Gutes bedeuten. Man
|
| Einer der Pfeilerstümpfe |
Folgen der Katastrophe und Neubau der Brücke
Der Untersuchungsbericht schloss mit den Worten, die Brücke sei "schlecht entworfen, schlecht gebaut und schlecht gewartet" worden. Bouch war bei Veröffentlichung des Berichtes bereits damit beschäftigt, eine Ersatzbrücke zu errichten, doch er wurde sofort aller seiner Ämter enthoben. Er hatte sogar schon den Auftrag für sein nächstes großes Projekt in der Tasche: eine gewaltige Hängebrücke über den Firth of Forth. Mit den Bauarbeiten war schon begonnen worden, indem man auf der Insel Inchgarvie ein Pfeilerfundament errichtet hatte. Als Folge der Katastrophe am Tay wurde Bouch jedoch auch dieser Auftrag entzogen, doch das fertige Fundament konnte später für die Errichtung eines Leuchtturmes genutzt werden.
Letzte Woche habe ich mir Blut abnehmen und auf die Blutfette bestimmen lassen und siehe da:
Cholesterin : von 225 auf 214 und die
Triglyzeride: von 285 auf 255!
Und es hat nur zwei Monate gedauert - ohne Ernährungsumstellung - nur jeden Tag 1 Glas BiosLife.
Ach ja, vier Kilo abgenommen habe ich auch - tolle Nebenerscheinung der Ballaststoffe !
Ein neuer, klinisch geprüfter Vitamin-Drink, der dir alles gibt, was man für das körperliche Wohlbefinden braucht:
* natürliche Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe
* stärkt das Immunsystem
* unterstützt die Verdauung und Entgiftung
* beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor
* reguliert den Cholesterinspiegel
* reduziert das Diabetes-Risiko

(wer es im OnlineShop bestellen möchte, muss die ID-Nr. 95680049 angeben)
ZUTATEN
Guarkernmehl, Gummi Arabikum, Johannis-brotkernmehl,
Pektin, Haferfaser, Calcium-carbonat, Orangen-Aroma,
Vitamin C, Süßungsmittel Aspartam, Maltodextrin, Niacin-amid,
dl-alpha-Tocopherylacetat, Vanille-Aroma,
Zinkgluconat, Pyridoxinhydrochlorid, Riboflavin,
Thiaminhydrochlorid, Beta-Carotin, ChromMate®, Folsäure,
Biotin, Natriumselenit, Cyanocobalamin.
Eine Seifenblase entsteht, wenn sich ein dünner Wasserfilm mit Seifenmolekülen vermischt. Beim Aufblasen entsteht eine Kugelform. Trotz der thermischen Bewegung sammelt sich im Laufe der Zeit aufgrund der Schwerkraft vermehrt Seifenlauge im unteren Teil der Blase. Man kann das beobachten, wenn man eine Seifenlamelle in eine Tassenöffnung zieht und dann senkrecht hält. So verdünnt sich der obere Teil der Seifenblase bis sie platzt, da dort wesentliche Anteile des Wassergehaltes verdunsten. Tatsächlich platzen die meisten Seifenblasen im oberen Teil; einige jedoch auch im unteren. Das Verdunsten kann man übrigens behindern, indem man die Seifenblase in ein Einmachglas "sperrt". Dadurch verlängert sich die Lebensdauer der Blase erheblich

ISLAMISCHER KALENDER
Die Jahreszählung des islamischen Kalenders beginnt mit Mohammeds Auswanderung (der Hidjra) nach Medina am 15. oder 16. Juli 622 n.Chr im Julianischen Kalender. Welcher der beiden Tage zutrifft, ist umstritten. Jahreszahlen in dieser Zählung werden häufig durch den Zusatz „Anno Hegirae“ (Abk. A.H.) gekennzeichnet.
Für zivile Zwecke wird ein reiner, fester Mondkalender mit einem Gemeinjahr zu 354 Tagen und 12 Monaten mit abwechselnd 30 und 29 Tagen verwendet. In einem Zyklus von 30 Jahren treten 11 Schaltjahre zu 355 Tagen auf, in denen der zwölfte Monat 30 statt 29 Tage hat.
Da die 12 Monate verschiedene Schreibweisen haben, wenn sie in lateinische Buchstaben übertragen werden, finden sie folgenden eine Auswahl von 3 Schreibweisen. Die mittlere stammt aus der „Encyclopaedia of Islam“.
| Monat | Tage | |||
| 1. | Muharram | Muharram | Muharram | 30 |
| 2. | Safar | Safar | Safar | 29 |
| 3. | Rabi' al-awwal | Rebi al Awwal | Rabi I | 30 |
| 4. | Rabi' al-thani | Rebi al Akhir | Rabi II | 29 |
| 5. | Jumada al-awwal | Djumada l-Ula | Dschmada I | 30 |
| 6. | Jumada al-thani | Djumada l-Akhira | Dschumada II | 29 |
| 7. | Radjab | Radjab | Radschab | 30 |
| 8. | Sha'ban | Shaban | Schaban | 29 |
| 9. | Ramadan | Ramadan | Ramadan | 30 |
| 10. | Shawwal | Shawwal | Schawwal | 29 |
| 11. | Dhu al-Qi'dah | Dhu l-Kada | Dsul-Kada | 30 |
| 12. | Dhu al-Hijjah | Dhu l-Hidja | Dsul-hidscha | 29 |
Ein Schaltjahr ist jedes 2., 5., 7., 10., 13., 16., 18., 21., 24., 26. und 29.Jahr eines 30jährigen Zyklus. Die islamischen Schaltjahre dienen nicht wie die Schaltjahre der anderen Kalender zur Anpassung des Kalenderjahres an das Sonnenjahr, sondern zur Anpassung an den Mondmonat.
weiteres unter: Kalenderlexikon
Atlantis lässt selbst die Fachwelt nicht los
Marc-Andre Gutscher und seine Kollegen des
Europäischen Instituts für Meereswissenschaften in Plouzane stellten
ihre Ergebnisse auf einer Konferenz)
über den Atlantis-Mythos in Griechenland vor. Eines der Ziele dieser
Tagung war es, wissenschaftliche Fakten von den vielen die Insel
umgebenen Mythen zu trennen und somit eine Reihe von Kandidateninseln
aufzustellen.
Gutscher zu Folge versank nun Spartel vermutlich zu der von Plato
angegebenen Zeit, und auch ihre Lage westlich der Straße von Gibraltar
stimmt mit den Aufzeichnungen des griechischen Philosophen überein.
Spartel wurde wohl am Ende der letzten Eiszeit von verheerenden
Erdbeben, die Tsunamis auslösten, heimgesucht und somit dem Untergang
geweiht.
Fachkollegen zeigten sich von der Qualität der Sonaranalyse
beeindruckt, weisen jedoch daraufhin, dass bisher keine Anzeichen einer
komplexen Zivilisation entdeckt wurden. Von großer Bedeutung ist auch
die bisher ungeklärte Frage, ob die Insel nach ihrem Untergang noch
weiter absackte. Ansonsten wäre die Insel zu der von Plato angegebenen
Zeit nämlich viel zu klein gewesen, um eine Hochkultur beherbergen zu
können.
Geology (Band 33 Seite 685)